Limit

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Limit über sich selbst:Zuerst einmal, hat die Musik, schon sehr früh in meinem Leben eine Rolle gespielt. Mein erster Song den ich im TV gesehen habe, war mit ca. 9 Jahren von Eminem – cleaning out my closet. Seit diesem Zeitpunkt, gab es nichts anderes mehr außer HipHop/Rap. Zuerst waren es die amerikanischen Künstler, die, die mich am meisten inspirierten, selbst was zu schaffen und erste Texte zu schreiben. Mein erster Kontakt zu meinem damaligen, deutschen Lieblingsinterpreten kam dann durch meine ältere Schwester auf dem CD-Player. Die Rede ist von King Kool Savas, der damals mit Liedern wie LMS Erfolge verzeichnen konnte. 1-2 Jahre später gab es dann nur noch Aggro Berlin, die mit ihren Alben und Songs meinen Mp3-Player zierten. Meine ersten Anfänge waren mit einem ganz kleinen Kindermikro, welches man per Line-in an den PC anschließen konnte, wodurch ich dann den Beat und meinen Rap zusammen aufgenommen habe. Es kamen Freunde hinzu, aus der Gegend und aus der Schule mit denen man angefangen hat was zu produzieren. Wie üblich kommen und gehen die Menschen mit der Zeit aber die Musik war immer ein Teil, genau wie Patte, der mich von Anfang an stehts begleitet hat. Nach einigen Jahren lernten wir Miliz kennen, der heute Gründer des Amageddon-Labels ist und der uns musikalisch und menschlich viel gezeigt hat und ich bin stolz ihn als einen sehr engen Freund an meiner Seite zu wissen. Die Jahre vergingen und bis heute hat mich die Musik nicht verlassen und sie ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Nur durch sie kann ich vieles, dass mir in meinem Leben widerfährt verarbeiten.